KRIEGE BEENDEN!   –   AKW´s ABSCHALTEN!   –   AMTSENTHEBUNG VON BUSH UND KONSORTEN!

Infos

(die unterstrichenen Überschriften führen direkt zum Thema)

2005:

Die globale Friedens-Gemeinschaft autonomer Fluß–Regionen

Bio-Discounter oder Sozial – Ökologische Marktwirtschaft!

Biologisch–dynamische / makrobiotische / vegane Küche 2005

Tagungshaus Niemandsland

Die Niemandsland Bibliothek

Einladung zum AK Müllvermeidung des Niemandsland eV.‘s

ÖkoKick - Umweltschutz im Haushalt - ÖKOKICK berät kostenlos. MITMACHEN!

Besucherzähler – Statistik


Biologisch–dynamische / makrobiotische / vegane Küche 2005

regelmäßig: (Anmeldung unter 7213626)

Makrobiotik – Menue : Dienstags ca. 19.3o & Samstags 14.oo

Mittagessen, biologisch – vegetarisch - jeden Wochentag 13 uhr

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Bio-Discounter

oder
Sozial – Ökologische Marktwirtschaft!

Ziel sozial-ökologischer Marktwirtschaft ist
der auf Dauer
sozial wie ökologisch sinnvolle
und gerechte Ausgleich
zwischen den Erfordernissen und Prinzipien
der ökologischen Landwirtschaft einerseits
und den Interessen der Erzeuger
wie der Verbraucher andererseits.

Aktuell wirken folgende Hauptfaktoren

1.
Die Öko-Bauern erzielen zu geringe Erlöse und Umsätze,
weil konventionelle Lebensmittel durch die Subventionspolitik
künstlich billig gehalten werden und die Verbraucher
deshalb irrtümlich glauben, Naturkost sei zu teuer.

2.
Die Tiefpreispolitik der Konzern-Discounter erzeugt immer
schlechtere Lebensmittel-qualitäten - und somit
BSE, Schweinepest, Dioxin-Hähnchen, ,MSK,
Chemierückstände im Wasser und Naturalien usw.

Der billigste Massenanbieter
bestimmt den Preis
und damit die Produktionsmethoden und die Futtermittelqualität

Mit den Discountern wird sich
dies Gesetz auch im Öko-Bereich durchsetzen

3.
Den Verbrauchern – uns allen
ist zu wenig bewusst, dass wir durch
verantwortliche Kaufentscheidungen diese Tendenzen
nicht weiter fördern sollten, sondern
qualitätsbewusst und ökologisch gegensteuern können.

wir haben die Entscheidungsverantwortung über die Politik und
durch die Nachfrage nach ökologischer Produktion

Wenn nur noch Öko- Produkte gekauft würden,
gäbe es weniger Öko-Katastrophen oder keine mehr....

Die Missachtung der Qualität zugunsten der Masse erweist sich als gefährlich.

Zu billig ist letztendlich immer zu teuer.

Dagegen setzt die sozial-ökologische Marktwirtschaft :

4.
Sozial-Ökologisches Handeln mit primären Lebensmitteln
erfordert eine sinnvolle Begrenzung der unternehmerischen
„Freiheit” und der Profitentnahme aus dem sozial-ökologischen Handlungsablauf –
mit dem Ziel der wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Kostendeckung.

5.
Die Verantwortung und Mitbestimmung der regionalen Verbraucher
(siehe auch 3.) wirkt sich in finanzieller Beteiligung
an den regionalen Erzeugerhöfen und Verteilern der Erzeugnisse aus.

Einseitige Kapitalmonopole erzeugen unökologische und unsoziale, destruktive Widersprüche
– wie die aktuelle Situation nicht nur der Landwirtschaft und Lebensmittel-industrie beweist.

Eine regionale Gegen-Utopie ist - mit allen möglichen Skeptikern - denkbar und wichtig

6.
Jeweils bis zu 500 Verbraucherhaushalte betreiben gemeinsam
eine ökologische Markt-wirtschaft und übernehmen gleichzeitig
durch ihre Beteiligungen an den Erzeugerbetrieben

soziale Mitverantwortung für deren Wohlergehen,
die beste Grundlage für gesunde Nahrungsversorgung.

Die Marktwirtschaften sind in den Wohn-gebieten gut verteilt zu Fuß erreichbar.

7.
Die Haushalte der Marktwirtschaften bilden die wirtschaftliche Grundlage für die Existenz
regionaler mittelgroßer Bio-Höfe.

Im Rahmen der Vernetzung entwickelt sich ein kommunikativer Erfahrungsaustausch
zwischen Erzeugern und Konsumenten, zwischen Land und Stadt,
der dringend notwendig ist nur und heilsam sein kann.
Auch die Begriffe Wert und Arbeit und Lebens-Qualität bekommen hier
– nicht nur für städtische Arbeitslose -
eine andere Bedeutung, wenn sie zum Beispiel
mal Lust hätten, zeitweise auf einem der Höfe zu helfen.

8.
Diese „Marktwirtschaften” sind gleichzeitig öko-soziale Nachbarschafts-Zentren
in denen sich viele Kommunikationsmöglichkeiten
gegen Isolation und Ausgrenzung und für ökologische Erfahrungen ergeben.

9.
Das hat nichts zu tun mit irrealer Planwirtschaft.
Die sozial-ökologischen Marktwirtschaften
arbeiten auf der Grundlage einer freien (auch subventions-freien) Vereinbarungsebene
zwischen den Handelspartnern, die keine nachweisbar schädlichen Auswirkungen
auf soziale und ökologische Lebens-Bedingungen haben darf.
Sie arbeiten eigenfinanziert, kostendeckend
und über einen Inflationsausgleich hinaus zinsfrei.
Die einzelnen „Marktwirtschaften” befinden sich in Besitz und Regie
der ihr angehörenden Verbraucher und sind somit Teil ihrer gesamtpolitischen Willensbildung.
Das Ziel der sozial-ökologischen Marktwirtschaft ist entgegengesetzt zu dem der Discounter:

Hier soziale und ökologische Verantwortung –
Da anonyme Unverbindlichkeit,
Hier verantwortungsbewusstes Preisverhalten
Da Schnäppchenjagd und eine Nach-uns-die-Sintflut-Mentalität.

Konsequent ökologische Mischkultur ermöglicht
keine 2000 Salate erntefrisch zum gleichen Termin von einem Hof-
Und auch kaum günstigere Mengenrabatte –

Preisdumping schadet letztlich den Bauern
und führt zur Verwässerung der Kriterien für den ökologischen Anbau -

siehe verminderte Anbau-Kriterien für die EG-BIO-Norm.

Sozial-ökologische Marktwirtschaft will keine Autokunden zum Dumping locken,
sondern die lokale Versorgung kostendeckend gewährleisten und entwickeln.
Der nächste Bioladen ist erstmal der beste
Multifunktionale ökologische Zentren in lokaler Nachbarschaft
im Besitz und Eigenregie der Verbraucher
– machen jeden Bio-Discounter überflüssig und entwickeln
eine überlebens-fähige sozial-ökologische Konsum-Kultur

...........schön wär´s ?.......

oder aber: was tun wir dafür ? ........!

Beispiel:

Optimale wirtschaftliche Größe :
350 – 500 Haushalte
mit ca. 600-700 Personen
Monats-Umsatz pro Person
130 Food und
120 Non-Food-Umsatz

Jahresumsatz 2.000.000
davon 30 % im Frischbereich -
mit gutem Lager und Logistik
schafft ca. 8-10 Arbeitsplätze
und erfordert ungefähr einen Realerlös von 30% vom EK der Waren
für die Kostendeckung der „Marktwirtschaft”.
Wenn die Kosten der Logistik
zwischen 5 und 10%
des Warenwertes liegen, heißt das:
wofür der Bauer 1 Euro bekommt, bezahlt die Marktwirtschaft 1,10 und der Verbraucher 1,50
- sofern keine teure Verpackung und Verarbeitung nötig sind

Die regionalen Erzeuger sind
mit den Verteilerstellen vernetzt und beliefern die Verbraucher direkt.

Resonanz erbeten an: Niemandsland 40227 Oberbilk

zum Niemandsland-Forum

e-mail: niemandsland@oekoma.de

Tel: 0211-977716 und Fax 9777188

ViSdP: Hans-Rainer Jonas, Gesellschafter der „Ökologischen Marktwirtschaft – Produkte für den sozial-ökologischen Wertewandel GmbH”



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Tagungshaus Niemandsland



Unser ökologisch restauriertes Hofgebäude
bietet kleineren Gruppen die Möglichkeit,
nachbarschaftsverträgliche Veranstaltungen
aller Art durchzuführen.

für Arbeitskreise bis 15 Personen -
Übernachtungsmöglichkeiten für 4 - 7 Personen
geeignet für Meditation, Yoga, Massage,
Autogenes Training, Diskussion, Lesungen, Filme,
Arbeitstreffen, Malen, Töpfern,
akustische Musik, Klavier- und Gitarren - Kurse

Als Betriebskostenausgleich - um die
ständige Subventionierung zu vermindern -
gibt es jetzt auch eine sogenannte
Tarifordnung, aus der ihr errechnen könnt,
welchen Betrag ihr wofür leisten müsst.

e-mail Niemandsland: info@oekoma.de Tel. 0211 - 7 21 36 26

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Niemandsland Bibliothek



Die Niemandsland Bibliothek
befindet sich im Dachgeschoß des Hofgebäudes und ist im Aufbau

Multimediales Archiv
zu allen möglichen sozial-ökologischen Themen -
Ausleihe gegen Neupreiskaution

Geschenke interessanter Bücher immer willkommen

Die Bibliothek enthält die folgenden Themenbereiche:

Kompostierung, Regenwassernutzung,
Abfallvermeidung, Abfalltrennung, Praktisches Recycling,
geldfreie Tauschsysteme, alternatives Wirtschaften in Gemeinschaften,
ökologische Landwirtschaft und Gärtnerei, Pflanzenkunde,
Philosophie, Psychosomatik,
Rohstoffkunde, ökologische Baumaterialien,
stromfreies Werkzeug, Solarsysteme,
Naturheilkunde, Yoga, Autogenes Training, Hypnose, Musik, u.ä.a.

Ein Katalog der bereits vorhandenen Bücher
befindet sich im Laden und im Bücherschrank.

Sich hinsetzen und lesen ist jederzeit möglich -
Ausleihe jedoch nur nach Rücksprache
mit Hans-Rainer Jonas

um kürzere Abschnitte zu kopieren
steht im Büro ein Kopierer zur Verfügung.

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Einladung zum AK Müllvermeidung des Niemandsland eV.s

Thema

Müllvermeidung – Kompostierung - Reststoffverwertung

Sinnvolles sortieren - Sinnvolles sammeln und weiterleiten

Woraus besteht der Restmüll und was bewirkt er

Sperrmüllprobleme

Ermittlung der Müllprobleme der Beteiligten und Vereinsmitglieder/P>

Mittels Fragebogen mit Möglichkeiten und Anregungen zu eigener Müllverminderung

Das ganze als ein Jahresprogramm mit Dokumentation und Auswertung

Für alle, die kontinuierlich mitmachen

Wissenschaftliche Begleitung des Projekts durch Statistiker der Heine- Universität – wird beantragt

Fragebogen

Wie viel kg Müll welcher Sorten habt ihr pro Monat / Woche ?

Schon mal getrennt + gewogen ? Wie entsorgt ihr momentan ?

Welche Trennung – welche Entsorgung, welche Vermeidungsmethoden wendet ihr an ?

Der AK bereitet die Umfrage in diesem Jahr vor, sichtet bereits vorhandene Methoden und Initiativen und sorgt für sinnvolle Entsorgungsmethoden und Kooperation - dass die laufende Entsorgung: Deponie, Verbrennung, „Verwertung” über DSD oder die Awista keine echte Problemlösung, sind ist klar – aber wie geht’s besser ?

Das Projekt beginnt im Januar 2003 und läuft erst mal ein Jahr –

Bei Erfolg länger

**********************************************************

Wer mitmachen will, hinterlegt diesen Coupon mit Name und Telefon in Jos Postfach im Hofgebäude oder per e-mail

Ich möchte im AK Müllvermeidung mitmachen

Name wöchentlicher Terminvorschlag:

zum Niemandsland-Forum

e-mail: niemandsland@oekoma.de

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ÖkoKick 2003 - Umweltschutz im Haushalt - ÖKOKICK berät kostenlos. MITMACHEN!    Geld sparen......ökologisch!

Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schützen ist eine bekannte Idee. Dennoch wird in privaten Haushalten viel Geld durch ineffizienten Ressourceneinsatz z.B. beim Heizen oder in der Mobilität verschwendet. Es fehlen einfache und effektive Verhaltensstrategien, die im privaten Bereich akzeptiert und positiv gewertet werden. Hier setzt das Projekt an: In einem ersten Schritt erhielten ca. 20 Haushalte in der Pilotregion Osnabrück eine maßgeschneiderte Beratung über ihre Veränderungspotenziale in den Alltagsbereichen Energie, Mobilität, Konsum. Die dabei gewonnenen Erfahrungen gaben die Haushalte auf privat oder öffentlich veranstalteten ÖkoKicks und im Rahmen von ÖkoKick-Beratungen an neue Interessenten weiter. Parallel wurde das ÖkoKick-Konzept so entwickelt, dass es auch außerhalb der Pilotregion anwendbar ist. ÖkoKick findet nun erstmalig auch in Düsseldorf statt! ÖkoKick unterstützt Menschen bei der umweltgerechten Veränderung ihres Privathaushaltes.
ÖkoKick ist ein dreijähriges Modellprojekt, das von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) getragen und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert wird. Weitere Information: Corinna Wermke, Tel. (05 41) 33 88 2-16
oekokick@hammerbacher.de              www.oeko-kick.de

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